Verfasst von: teresa13892 | Juni 28, 2009

Coming Home….:)

So, nachdem ich jetzt auch schon eine Weile wieder in Deutschland bin und bevor Jana ihren „Back in Germany“-Bericht veröffentlicht, schreibe ich jetzt noch mal über meine letzten Tage in den USA und die ersten Tage hier in Deutschland.

Mein Flug ging am Donnerstag dem 11. Juni, sodass ich am Samstag davor noch eine Abschiedsfete gemacht habe; ein gemütlicher Abend mit Pizza, Volleyball und einfach ganz viel erzählen. Meine Freunde hatten mir ein Fotoalbum gemacht, T-Shirts bedrucken lassen, T-Shirts unterschrieben und echt liebe Briefe geschrieben, alles damit ich sie und die geile Zeit die wir hatten nicht vergessen werde, aber diese Gefahr besteht gar nicht, denn ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt, die ich niemals vergessen werde!

 abschiedsfete 025

Montag hieß es dann die Koffer schon mal packen um rauszufinden wie viel denn jetzt letztendlich mit der Post geschickt werden muss. (es sind fast 20 kg geworden…;-)) Abends hatte einer meiner besten Freundinnen in den USA (Austauschschülerin aus Dänemark) eine Geburtstags und Abschiedfeier wo ich dann meine ganzen Freunde auch noch mal gesehen hab und es ein echt lustiger Abend war, der gegen Ende doch von Tränen geschmückt war, da die ganzen Jungs am nächsten Tag in den Urlaub fuhren und ich sie so an dem Abend wirklich das letzte mal gesehen habe…:(  Dienstagmorgen haben ein paar Freundinnen und ich zusammen gefrühstückt und bis zum Nachmittag noch was erzählt. Nachmittags bin ich mit meinen Schwestern und meiner Gastmutter noch in den Zoo gefahren, da sie ihn mir noch unbedingt zeigen wollten…;-). Der Zoobesuch war aber leider etwas verregnet :( Dienstagabend ging’s dann weiter zur nächsten Abschiedsfeier, die auch wieder traurig war. Mittwochmorgen bin ich dann noch zur Schule und hab mir mein Zeugnis geben lassen und mit ein paar Leuten noch „Cross Country“ gemacht, danach kamen meine besten Freundinnen aus den USA noch mal vorbei, wir sind zur Post gefahren und haben die 20 kg abgeschickt. Meine große Schwester hatte an dem Abend noch ein „Dance-Concert“ Downtown in Salt Lake City, sodass wir gegen Abend dorthin gefahren sind in meinem Lieblings-Restaurant gefahren und haben uns dann das „Dance-Concert“ angeguckt :) Abends zu Hause angekommen hieß es dann noch Koffer endgültig zu machen, ich hab mit meiner Familie noch was erzählt und ich hab von meiner Schwester eine Decke bekommen, wo sie alle lustigen Erinnerungen aus den vergangenen 10 drauf geschrieben hat. Echt ein süßes Geschenk…! Ich hatte für meine Familie ein Fotoalbum gemacht, welches wir dann an dem Abend abermals unter Tränen durchgeschaut haben. Meine Familie und besonders meine Schwestern werde ich echt vermissen, bzw. vermisse ich schon…!

 

Donnerstag war dann der große Tag des Abfluges! Ich musste um 5 Uhr morgens am Flughafen sein und war dementsprechend schon um halb 4 wach. Als ich wie ich dachte das letzte Mal aus der Haustür gegangen bin, das letzte Mal das Haus gesehen hab, das letzte Mal auf diese oder jener Straße gefahren bin etc. kamen mir echt die Tränen und ich dachte mir so „Ja, das war’s jetzt!“. Die ganzen letzten 10 Monate liefen wie in so einem Film vor mir ab. Schlimmer wurde es dann aber ja noch als sie uns am Flughafen sagten, dass mein Flug gestrichen war und ich 4 Stunden später erst fliegen würde und ich den ganzen Abschied noch mal vor mir hatte. Wir sind also wieder nach Hause gefahren und dann 2 Stunden später wieder zum Flughafen wo mich dann die Tränen überkamen, die mich auch die nächste halbe Stunde nicht mehr loslassen wollten. Der Mann an der Security war auch schon total besorgt um mich und hat mich gefragt ob ich freiwillig fliege, ob ich verfolgt werde oder gezwungen werde zu fliegen. Worauf hin ich ihm dann erklärt habe, dass es sich nur um Abschiedtränen handelt.  Mein Flug sollte eigentlich von Salt Lake City nach Chicago und von dort weiter nach Düsseldorf, dadurch das ich meinen ersten Flug aber nicht pünktlich bekommen hab und mein erster Flieger dann noch Verspätung hatte hab ich meinen Anschlussflug in Chicago nicht bekommen und wurde dementsprechend in einen Flieger nach Paris gesetzt, der aber auch schon Verspätung hatte, sodass ich meinen Anschlussflug von Paris nach Frankfurt auch verpasst hab und somit noch mal 3 Stunden in Paris war, bis ich endlich nach Düsseldorf fliegen konnte! In Düsseldorf hab ich dann vergeblich auf meine Koffer gewartet, die aber höchstwahrscheinlich bei dem ganzen Umsteigen nicht mitgekommen sind, was aber halb so schlimm war, da am nächsten Morgen ein netter Man vor der Tür stand und meine zwei 23 Kg wiegenden Koffer vorbei gebracht hat. Mit 10 Stunden Verspätung aber einfach nur superglücklich kam ich dann in Düsseldorf an wo meine Familie, meine Freunde, Janas Familie und meine Patentante warteten und ich mit Plakaten, Sonnenblumen, Luftballons und einem Käsebrötchen begrüßt wurde, hatte man mir doch in Paris noch den Eindruck vermittelt, dass nur meine Familie kommen würde…;-) Die Überraschung war aber einfach nur riesig und absolut gelungen…:) Also ein ganz großes Danke an alle die gekommen sind :) Anschließend ging’s nach Hause und ich hab festgestellt, dass Deutschland im Vergleich zu Utah extrem grün ist und ganz viele Bäume und Wälder hat…;-) Zu Hause wurde dann erst mal das Haus inspiziert und es gab Sekt und ein “typisch deutsches” Abendbrot. ;-) Wegen dem Jetlag bin ich dann auch erst gegen 2 Uhr nachmittags aufgestanden und kam grade aus der Dusche als die ersten meiner Freunde als Überraschung eintrudelten. Eine weitere Überraschung—:) Zu Kaffee und Kuchen kam dann auch noch ein Großteil meiner Verwandtschaft und es war echt cool alle endlich mal wieder zu sehen. Sonntag ging’s dann noch etwas ruhiger zu und abends kam Opa zum Spargelessen.

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Meine Ankunft in Deutschland war auf jeden Fall super und es war beeindruckend wie herzlich ich von allen empfangen wurde! :)

 

Die letzten Tage in den USA waren für mich gefühlsmäßig das totale Chaos und eine einzige Achterbahnfahrt! Ich hab mich total auf Deutschland, meine Familie und meine Freunde gefreut, aber der bittere Beigeschmack ist die Tatsache, dass ich meine Freunde und meine Familie in Utah zurücklassen muss. Zwei Leben, die man jetzt irgendwie versucht zu verbinden!

 

Zurückblickend kann ich sagen, dass die 10 Monate einfach nur eine geile Zeit waren! Klar war es nicht immer leicht und es gab auch mal Momente wo man sich gefragt hat „Warum hab ich das überhaupt gemacht?“, aber die Erfahrungen und Eindrücke die ich gemacht hab und die Sachen die ich gelernt habe, die Leute die ich kennen und lieben gelernt habe entschädigen für kleine Unannehmlichkeiten die es mal gab! 10 Monate ohne mein gewohntes Umfeld haben mir noch mehr gezeigt wie wichtig mir meine Familie in Deutschland ist und wie lieb sie mich haben. Und was für tolle Freundinnen und Freunde ich in Deutschland habe. Ich weiß jetzt noch mehr als vorher was ich an meiner Familie und meinen Freunden habe!

Die 10 Monate in den USA waren echt AWESOME und ich würde es jederzeit wieder machen und kann es auch nur jedem empfehlen…;-)

Danke für alles, besonders Mama und Papa! <3

Verfasst von: mariposaa | Juni 6, 2009

Surfen in Cabarete

Jaaaaa endlich haben wir’s geschafft!

Praktisch seit wir hier angekommen sind, haben Jasmin und ich vorgehabt, surfen auszuprobieren und letzte Woche ging dann ein Traum in Erfüllung ;)

Weil in der Dominikanischen alles immer so plötzlich kommt, musste ich in letzter Minute all meine Überredungskünste einsetzen, Gasteltern, echte Eltern und AFS auf einen Nenner bringen und los ging’s. Zuerst waren wir nur drei Mädels, Flavia aus der Schweiz, Eline aus Belgien und ich und auf unserer Anreise im concho (schrottreife normalo-Autos, die bis zu 7 Personen + Fahrer aufsammeln auch gennant “öffentliche Verkehrsmittel”) durch die Hitze wurden wir schon von schallendem Bachata und Geträller der Sitznachbarn eingestimmt. Unser Hotel “Cabarete Surfcamp” machte seinem Namen alle Ehre – nachmittags trafen sich alle Bewohner der Bungalows am Pool unter Palmen und es gab ein bisschen diesen AFS-multikuliti Gruppeneffekt, weil die inoffizielle Altersgrenze bei etwa Mitte 30 lag und wir uns so superschnell alle untereinander kennenlernten.  Nicht zuletzt Dank Flavia, deren größtes Glück es ist neue Leute kennenzulernen und dementsprechend eifrig geht sie auch zur Sache ;)

Das Surfen was wirklich irre! Allerdings waren wir froh, unseren Lehrer dabeizuhaben, der einem im richtigen Moment einen Schubs gibt, sodass man direkt in Startposition die Welle erwarten kann und nicht alles alleine machen muss. Schon am nächsten Morgen, bei der zweiten session habe ich dann die Male gezählt, wie oft ich es nicht geschafft habe, aufzuspringen anstatt umgekehrt. Selbstständig wollten wir’s aber natürlich auch mal probieren und zumindest ich bin halb verrückt geworden: zuerst sitzt man also auf dem Brett und guckt raus auf’s Meer. Dann muss man entscheiden, welche eine gute Welle ist (das alleine ist schon ne Wissenschaft für sich!), wenn die dann nahe genug ist kommt alles gleichzeitig: mit den Beinen strampeln, zum Strand umdrehen, hinlegen, mit den Armen paddeln, was das Zeug hält, aufspringen (nicht aufs Knie :P ) und das Gleichgewicht halten – lächeln bitte ;) Naja, für drei Tage würde ich sagen, haben wir’s doch einigermaßen gut hingekriegt – und nen Mordsspaß gehabt! :)

Am Freitag kamen dann noch Jasmin, Naisha aus Thailand und Steffen aus Deutschland nach, die sich das Ganze nicht entgehen lassen wollten. Und obwohl wir nach 4 Stunden surfen am Tag echt hundekaputt waren, mussten wir natürlich das Nachtleben von DR’s berühmtester Touristenhochburg ausprobieren :P Schon ein bisschen eingeschüchtert von der Schwarzsicht meiner Gasteltern, war ich also darauf gefasst, mich vorsichtig zu bewegen. Allerdings sind wir zu dieser Zeit weit entfernt von der Hochsaison und man sieht nur einzelne zwielichtige Gestalten und verirrte Sextouristen. Und da die einem nicht zu Nahe kommen, wenn man sich ihnen nicht nähert, haben wir mit Pina Colada schon ein bisschen wehmütig auf die tolle Zeit angestoßen und zum ersten Mal seit langem zu europäischer Musik getanzt :)

Wie ihr wisst habe ich schon seit zwei Wochen Schulferien – und ich merke wirklich, dass mein Jahr dem Ende zugeht… Meine Termine fangen neuerdings fast alle mit Abschluss- an – Abschlussfeier meiner Schwester, Abschlusscamp, Abschlussball… :’P Und ich bin schon dabei, T-shirts für meine Schwestern zu designen und Geschenke zu suchen!

Naja, ein bisschen habe ich ja noch – erstmal kommen in 4 Wochen Mama und Papa und dann gibt’s ja noch die touristische Tour durchs Land!! :)

Teresa ist dagegen nächste Woche um diese Zeit schon wieder zurück – AAAAAhhh – ich bin fast genauso aufgeregt, wie du ;)

Aah – Fotos von unserem Surftripp gibt’s auch noch, aber da wir alle mit der wasserdichten cam von Eline geschossen haben muss ich warten, bis die Mädels in La Romana mal in die Puschen kommen und hochladen!! Wenn es euch allerdings interessiert, was ich in meiner freien Ferienzeit so mache, dann empfehle ich euch Folgendes: pixxelfreak

Verfasst von: janaaa | Juni 5, 2009

Schweinegrippe

Keine Schule bis zum 22. Juni, wollt ihr mich verarschen??? :(

Verfasst von: janaaa | Mai 31, 2009

Regalitos de Brasil

Gestern Abend beim Kill Bill gucken mit meinen Gastgeschistern bin ich auf dem Sofa eingeschlafen. Und als ich umkurzvorzweiinderMitte von Vol. 2 wieder aufgewacht bin standen meine Gasteltern aufeinmal im Zimmer. Sie sind aus Brasilien aus Bahía wieder zurück! :) Das ist super, war aber auch wieder eine Woche die verflogen ist.
Und grade wurden die Mitbringsel verteilt. Auf jeden Fall bessere Ausbeute als Weihnachten (da gabs für jeden genau ein Geschenk). Für meine Gastschwester und mich alles mögliche so wie Ringe, Armbänder, Palitos (Söckchen) für in den Dutt. ;) Für die Jungs typische brasilianische Rhythmusinstrumente, also für meine zwei Brüder und den Freund meiner Gastschwester. Ich könnte mir vorstellen, dass sie die Wahl mittlerweile wieder bereuen, aber wenn sie weiter so fleißig üben, werden sie irgendwann auch im gleichen Takt spielen. :P
Ansonsten war dieses Wochenende für mich unspektakulär, weil meine Freundinnen alle lernen müssen. Und beim Planen, wann wir nochmal ausgehen können ist uns aufgefallen, dass noch genau drei Wochenenden bleiben, wenn mir nicht sogar eins AFS wegnimmt für ein End-of-Stay Camp. ;)
In der Schule war es total bescheuert, aber wie immer (una cagada.. :P ). Am Anfang des Trimesters haben wir gar nichts gemacht, hatten nie Hausaufgaben und nur ungefähr drei Tage Schule die Woche. Drei oder vier Lehrer haben erstmal den ersten Monat gefehlt. Und dann fällt irgendwann auf, dass das Trimester foranschreitet und dass sie Noten von uns brauchen und dann mussten wir zig Kapitel aus Büchern kopieren und das alles zu Hause lesen und lernen weil die Zeit nicht bleibt, um das in der Schule zu erklären. Das Gleiche wie letztes Jahr. Und in zwei Wwochen schliesst hier das trimester und alles muss geschrieben sein, so kommt es, dass wir diese Woche eine Arbeit in einem Fach geschrieben haben und nächste Woche gleich noch eine in dem gleichen Fach haben. Achja man kann an einem Tag schonmal drei Arbeiten haben, da gibt es keine Regelungen, zumindest keine die eingehalten werden. Wie gut dass ich das ganze ohne allzu viel Druck angehen kann. ;) Jetzt wo ich gut Spanisch kann, merke ich übrigens auch, dass der Stoff, den die hier im Abschlussjahrgang machen ziemlich leicht ist. Also es kommt aufs Fach an, das Englischniveau hier ist gut, aber ansonsten…
Viiiiele liebe Grüße von hier!! Hier ist es sehr kalt. :( Wir hatten diese Woche einen Sturz von 25 Grad auf 4 Grad oder so… Naja, dann schwitz ich wenigstens nicht so sehr, wenn ich beim Einchecken am Flughafen mein komplettes Sortiment an Pullovern anhab. Ich bin übrigens vonusn dreien die Einzige, die Probleme haben wird mit dem Gewicht des Koffers. Teresa mit ihren 46 Kilo die sie mitnehmen darf ;) und Maria, die ihre Sachen auf drei verteilen darf. Nur ich steh hier mit 50 Kilo Sachen und 20 Kilo Gepäckgrenze. :) Hab schon alte Klamotten an Kinder in Jujuy gespendet :P , hat auch irgendwie Spaß gemacht.
Ach ja, WordPress find ich übrigens ziemlich doof. Ich komm schon seit Monaten nicht mehr auf den Blog drauf und bis die WordPress Seite bei mir lädt dauert es eine halbe Stunde. Sonst hätte ich bestimmt öfter mal geschrieben.
un BESO enorme :)

Verfasst von: mariposaa | Mai 15, 2009

Südenreise

Ist jetzt schon wieder zwei Wochen her – unsere Reise in den Süden mit AFS.

Norden und Süden der Dominikanischen Republik sind durch ein riesiges Gebirge, dass sich quer von West nach Ost durchs Land zieht getrennt, die Cordillera Central. Deshalb kommt der kühlende Regen, der jetzt im Mai Santiago regelmäßig unter Wasser setzt da unten nicht an und es ist wahnsinnig heiß und trocken. Mit unsrem Minibus sind wir stundenlang durch Steppenartige Landschaft gefahren mit riesigen Kakteen und diesen Bäumen, die aussehen, als würden sie ein Dach bilden, die man sonst nur aus Afrika kennt.

Auf dem Weg fuhren wir durch San Christobal, eine nach Columbus benannte, sehr alte Stadt und durch Baní, wo’s bald die leckersten Mangos der Welt gibt, die “Banilejos”. (Mein dominikanischer Papa ist laut meiner Mutter so verrückt nach denen wie eine schwangere Frau – und tatsächlich – seit zwei Wochen ist unser Kühlschrank gelb gepunktet von Mangos – und Roberto schwört “das sind immernoch nicht die Richtigen – noch zwei Wochen..! ;)

Der erste Stopp war dann “las Salinas” – die Salinen. Da waren Haitianer dabei mit Spaten das Salz abzugraben, dass sie dann in die Wagons eines Miniaturzugs luden, der dann widerum eine Rampe hochgeschoben oder -gezogen wurde, von woaus das Salz zum Trocknen auf einen Haufen gekippt wurde. Die ganze Szenerie erinnerte irgendwie an einen Karl May-Film, nur dass die Indianer ihre Federn und wir Weißen die Colts abgelegt hatten ;)

Weiter ging’s

Mittagessen gabs am magnetischen Pol – und hier tut sich ein Rätsel auf: kann mir irgendwer erklären, wieso der magnetische Pol in der dominikanischen Republik sein sollte? Es gab auch gar kein Schild und nichts, was auf ihn hingewiesen hätte, nur ein paar Amerikaner, die ihre Autos auf der ausschalteten, den Gang rausnahmen und dann mit offenem Mund beobachteten, wie das Auto zu rollen anfing – ANGEBLICH durch irgendeinen Magnetismus angezogen – schon seltsam!! Und wir AFSer sind uns eigentlich sicher, dass die Straße ein bisschen abschüssig war und überhaupt müsste doch am magnetischen Pol die Kraft des Magentfelts die Dinge zum Stehen bringen statt sie zu bewegen…

Als nächstes fuhren wir zu riesigen Sanddünen – die ersten, die ich hier gesehen habe. Und trotz der Hitze sind wir wie Verückte rauf- und runtergerannt und -gerollt ;) muy chulo^^

Nach einer kurzen Nacht in einem überraschend komfortablen Hotel trafen wir uns also alle im Bus wieder. Diesmal an der Küste entlang, wo viele gutbetuchte Dominikaner oder Weithergereiste an den einsamsten Fleckchen traumhafte Villen über dem Wasser gebaut haben. Wir sind aber zur Bahía de las Aguilas – mir wurde gesagt, dem schönsten Strand des ganzen Landes. Die Anfahrt im Motorboot war dann auch wirklich eine Wucht – vorbei an riesigen runden Felsen, die aus dem Wasser ragten wie Eisberge und immer wieder dieses unwirklich türkisblaue Wasser! :) Vom Strand selbst war ich dann eher enttäuscht – ein Strand eben ;) Aber mit unserer Truppe war der Tag super!

Das Einzige Unlustige: bei einem durch die Beine tauchen-Spiel verliert Maria ihre Kontaktlinsen! Ich kann mich normalerweise echt auf sie verlassen – immerhin haben sie eine Wasserfall-Sturztour mitgemacht! Aber hier haben sie mich eiskalt im Stich gelassen! War zuerst genervt, weil ich nichts mehr scharf gesehen hab, war aber erst am nächsten Tag wirklich erledigt, als sich bisher schlimmsten Kopfschmerzen meines Lebens einstellten und sich mir dazu noch der Magen umdrehte, weil ich irgendetwas Seltsames gegessen hatte – hatte mein Essen mit meinem demolierten Sehsinn ja nicht wie üblich auf essbarkeit prüfen können ;) Und dann ging’s am dritten Tag auch noch nach Haiti, das Ereignis, weshalb ich überhaupt so schaft auf diese Tour gewesen war! Auf meinen Kreislauf war aber natürlich Verlass – kruz vor der Grenze haben mir die geschätzten 42°C den Rest gegeben, bin also umgekippt und hab die Andren vom klimatisierten Bus aus losmarschieren sehen. Ein Mitbringsel aus Haiti hab ich aber trotzdem: ein Minifläschchen haitianischen Rum vom Markt direkt hinter der Grenze :) Und durch Erzählungen und Fotos weiß ich auch ziemlich genau, wie es ihnen tatsächlich ergangen ist: schon bevor wir alle ausgestiegen sind, meinte unsre Reiseleiterin, wem schnell schlecht werde, der solle sich die Nase zuhalten, an der Grenze würde es verdammt stinken. Jaja haha – hab ich und haben sich sicher viele gedacht – Dominikaner sind nämlich berühmt für ihre Vorurteile gegen Haitianer und Haiti – “da stinkts”, “da wächst nichts”, “da ist’s hässlich und es gibt nichts als brauner trockner Erde”, “die sind so arm, dass sie sich Kekse aus Erde machen” und, und, und ;) Naja, aber wir waren dann ziemlich erschrocken, als tatsächlich vieles davon zutraf! Der Gestank kam daher, dass ein See über die Ufer getreten war, der so verschmutzt ist, dass der Müll wie Wasserpflanzen darin zu wachsen scheint. Die Grenze war also auch völlig überflutet und die AFSer sind auf Motorrädern und Lastwagen mitgefahren, um keine nassen Füße zu bekommen. Es stimmte übrigens tatsächlich, dass nicht nur in der gesamten Grenzregion nichts wächst, die Gegend ist auch nicht braun und verdörrt, sondern grau in grau. Ein bisschen hat mich diese Tristesse an eine graue Steinwüste erinnert – wirklich unglaublich! Und die Menschen sind so arm! Da kann es einem als Weißem richtig ungemütlich werden!

Von der Höhle, an deren Wände die Ureinwohner Tainos lauter Gesichter “caritas” gemalt haben, habe ich also leider auch nichts gesehen, weil der Anstieg ziemlich heftig war und ich keinem zumuten wollte, mich wieder herunterzutragen. Und auch vom Enriquillo, dem größte Salzsee Zentralamerikas hab ich nur ein paar Leguan-Fotos mitgenommen ;) Schade!

So, mehr gibt’s dann auch gar nicht mehr zu erzählen – an den Rest des Tages erinnere ich mich wie an einen fiebrigen Traum :P Aber die Reise hat sich auf jeden Fall gelohnt – immerhin weiß ich jetzt, dass ich mit euch nochmal hinwill, Mama und Papa :)

Viele Liebe Grüße an alle !!

Verfasst von: termarjan | Mai 13, 2009

Mendoza

Ich hab 5 Tage meine österreichische Austauschkollegin ;) Regina in Mendoza besucht. Das ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, die auf der Höhe von Buenos Aires aber im Westen des Landes liegt.
Für quasi ein langes Wochenende (Donnerstag bis Montag) 1000 km Bus zu fahren, ist etwas, was mir in Europa glaub ich nie eingefallen wäre. ;)
Ich hab einiges erlebt und kennen gelernt!!
Zum ersten natürlich die Stadt Mendoza, die super schön ist und von oben eher aussieht wie ein Wald mit Bäumen dazwischen, weil wirklich alle Straße von Bäumen gesäumt sind.
Da Regina sich im Moment auf ein Spanischexamen vorbereitet, bin ich zu zwei Klassen mit und hab so ein bisschen Spanischgrammatik umsonst beigebracht bekommen. Es ist schon lustig zusehen wie große Grammatiklücken wir haben, obwohl wir doch so flüssig reden.

Das Wochenende war dann voller Höhepunkte =) Am Samstag sind wir auf einen Aussichtspunkt hochgefahren, der “Cerro de la gloria” heißt. Dort gibt es ein Denkmal San Martíns und da wir grade zur Abenddämmerung oben waren, konnten wir die Sonne hinter den Bergen versinken sehen.
Am Sonntag ist Reginas Gastschwester mit uns in die Anden gefahren. Wir sind praktisch um 12 Uhr mittags erst los, was unglaublich ist für die Distanz, die wir nachher noch zurückgelegt haben. Wir sind letztendlich fast bis nach Chile gefahren und haben an den verschiedenen Punkten, wo es was zu sehen gab, angehalten. Es war wirklich beeindruckend. Ich bin ja nicht ganz so an Berge gewohnt bei uns in Ostholland.
Fotos gibts wie immer auf FlickR!

Liebe Grüße!
Jana

Verfasst von: mariposaa | Mai 7, 2009

mini-Anekdote

Musste grad schmunzeln als ich eine sms bekomme:

ZUM VORBEUGEN DER SCHWEINEGRIPPE: WASCHE DEINE HÄNDE MIT SEIFE, UND HALTE DIR BEIM NIESEN ODER HUSTEN EIN TASCHENTUCH VOR DEN MUND.

Absender: Sespas, Indotel, Codetel, also sowas wie Telekom – wie heißt das noch gleich, Telefonkompanie?? ayay :D

Und nochwas: ich saß auf meiner Südenreise am Wochenende neben einem Mädchen aus Winneden. Bei dem Amoklauf letztens sind zwei Freundinnen ihrer jüngeren Schwester umgebracht worden.  – Normalerweise ist sowas doch immer so weit weg…

Verfasst von: termarjan | April 30, 2009

1. Mai und 1. Party

Schon wieder lange nichts mehr geschrieben…
Wenn die kommende Woche anfängt, bleiben mir noch nichtmal mehr 8 Wochen. Da ich mein Rückflugdatum (aaaah :D ) jetzt weiß – 26. Juni – liegt alles irgendwie schon so nah. Das ist ein Freitag, wenn ich mich nicht verguckt habe. Eigentlich dachte ich es würde der 28. werden, der Tag an dem hier Präsidentschaftswahlen sind.
Morgen ist ja der 1. Mai, aber in den Mai feiern und solche Sachen sind hier abolut unbekannt. Das wichtige ist eher, dass morgen Feiertag ist und zwar der Tag der Arbeit, bzw. des Arbeiters. Seit zwei Wochen schon wurden hier in der Stadt regelmäßig die Werbeplakate in den Straßen mit einer Aufrufung zu einer Demonstration überklebt, die sich heute um 3 Uhr in den Straßen Belgrano und Nueve de Julio formen soll.
Demonstriert werden soll für mehr soziale Gerechtigkeit für Arbeiter, würdige Arbeit, gerechte Löhne usw. Alle Schüler haben heute aus Sicherheitsgründen nachmittags frei, um nicht in die Mitte von irgendwas zu kommen. Im Moment ist es zwanzig nach 1 und ich hab eben auf der Straße schon gesehen wie sich alle ansammeln. Mit blau-weißen Fahnen und Trommeln. Und jetzt bin ich zu Hause und höre die Raketen auf der Straße. Manchmal wär es gar nicht so schlimm, nicht so nah dran zu wohnen. Beim Mittagessen hab ich mit meinem Gastbruder im Fernsehen gesehen, was genau hier los ist und gleichzeitig hören wir es von draußen.

Heute Abend ist die erste Party von meiner Stufe!!! :) Ich bin ja im Abschlussjahr und im ganzen letzten Schuljahr geht es den Leuten hier nur darum möglichst viel Geld einzunehmen für die Abschlussfeier am Ende des Jahres, bei der ich nicht da sein werde. :( Die berühmte “Fiesta de egresados”!
Außer Feiern verkaufen sie noch jeden Tag alles mögliche an Essen, Getränken, Büchern etc. in der Schule. Heute abend um 1 Uhr also Fiesta vom Lenguas Vivas in der Disco Atlantas, die für heute gemietet wurde.

Verfasst von: termarjan | April 30, 2009

1. Mai

Schon wieder lange nichts mehr geschrieben…
Wenn die kommende Woche anfängt, bleiben mir noch nichtmal mehr 8 Wochen. Da ich mein Rückflugdatum (aaaah :D ) jetzt weiß – 26. Juni – liegt alles irgendwie schon so nah. Das ist ein Freitag, wenn ich mich nicht verguckt habe. Eigentlich dachte ich es würde der 28. werden, der Tag an dem hier Präsidentschaftswahlen sind.
Morgen ist ja der 1. Mai, aber in den Mai feiern und solche Sachen sind hier abolut unbekannt. Das wichtige ist eher, dass morgen Feiertag ist und zwar der Tag der Arbeit, bzw. des Arbeiters. Seit zwei Wochen schon wurden hier in der Stadt regelmäßig die Werbeplakate in den Straßen mit einer Aufrufung zu einer Demonstration überklebt, die sich heute um 3 Uhr in den Straßen Belgrano und Nueve de Julio formen soll.
Demonstriert werden soll für mehr soziale Gerechtigkeit für Arbeiter, würdige Arbeit, gerechte Löhne usw. Alle Schüler haben heute aus Sicherheitsgründen nachmittags frei, um nicht in die Mitte von irgendwas zu kommen. Im Moment ist es zwanzig nach 1 und ich hab eben auf der Straße schon gesehen wie sich alle ansammeln. Mit blau-weißen Fahnen und Trommeln. Und jetzt bin ich zu Hause und höre die Raketen auf der Straße. Manchmal wär es gar nicht so schlimm, nicht so nah dran zu wohnen. Beim Mittagessen hab ich mit meinem Gastbruder im Fernsehen gesehen, was genau hier los ist und gleichzeitig hören wir es von draußen.

Heute Abend ist die erste Party von meiner Stufe!!! :) Ich bin ja im Abschlussjahr und im ganzen letzten Schuljahr geht es den Leuten hier nur darum möglichst viel Geld einzunehmen für die Abschlussfeier am Ende des Jahres, bei der ich nicht da sein werde. :( Die berühmte “Fiesta de egresados”!
Außer Feiern verkaufen sie noch jeden Tag alles mögliche an Essen, Getränken, Büchern etc. in der Schule. Heute abend um 1 Uhr also Fiesta vom Lenguas Vivas in der Disco Atlantas, die für heute gemietet wurde.

Verfasst von: termarjan | April 21, 2009

A Night To Remember:) PROM 2009!

Vor knapp zwei Wochen hatte ich Junior Prom und es war einer der besten Abenden!  Manche kennen Prom bestimmt aus den amerikanischen Teenie Filmen, mit langen Kleidern, hochgesteckten Haaren, Anzuegen und und und J Die Definition im Internet ist die folgende “formal ball held for a school class toward the end of the academic year”! Und sowohl Film, als auch “internetbeschreibung”  treffen  zu! Aber ich werd euch jetzt einfach mal von meinen Erlebnissen erzaehlen, was die ganze sache bestimmt nen bisschen anschaulicher macht J J Und um anzufangen muss man schonmal noch 3 Wochen zurueck gehen, also 3 wochen vor Prom! Prom ist ein boy’s choice Date-Dance, sprich man braucht ein Date und es ist die Aufgabe der Jungs nen Maedel zu fragen, ne Day Activity zu organisieren, das Essen zu organisieren (und auch zu bezahlen;-)) und Eintrittskarten und Fotos zu bezahlen …;-) Als Maedchen muss man halt nur das Glueck haben gefragt zu werden, sich ein Kleid besorgen und “ready to go” sein J

Jetzt erst mal zum “Fragen”… Drei Wochen vor Prom war ich Samstag Abends bei ner Freundin, als es ploetzlich an der Tuer geklingelt hat und nen Typ (mittlerweile wissen wir, dass es Jake, nen Freund von Matt ,meinem Prom Date war …;-)) nen Brief abgegeben hat wo “Teresa” draufstand. Wir ihn natuerlich gleich aufgemacht und da war nen Zettel drin wo drauf stand “What would you like to be doing on March 27th? A. watching TV, B. doing homework, C. doing the dishes D. going on a date”. (Prom war am 27. Maerz, daher das Datum J) 5 Minuten spaeter kam dann ein weiterer Brief mit folgendem Inhalt “What would you like your date to wear? A. Swimsuit, B. Disco Clothes, C. Sweatpants and a T-shirt D. Tuxedo”. Weiter 10 Minuten spaeter kam dann noch ein Brief mit 3 lilanen Margariten-Blumen und einer Rose und da hingen Zettel mit den Antwortmoeglichkeiten dran. Auf den Zettel im Briefumschlag stand drauf “Who would you like you date to be? (see flowers)” und auf den Zetteln an den Blumen stand dann “A. Dirk Nowitzki, B. Fred Feuerstein, C. Napoleon, D. Matt”. Spaeter kam dann noch nen Brief mit folgendem Inhalt: “If you answered D all the time you won a date to Prom with Matt. J Would you like to go to Prom with me?” So, das ist also wie ich gefragt worden bin und ich hab mich riesig gefreut, weil Matt einer meiner besten Freunde hier ist und es deswegen einfach nur toll werden konnte!

Jetzt muss man natuerlich auch kreativ antworten…;-) Dementsprechend sind meine Freundin Ashley und ich nach der Schule, Matt musste aus welchen Gruenden auch immer was laenger in der Schule bleiben, in Absprache mit seiner Mutter zu ihm nach Hause und haben sein Zimmer “getrasht”: Luftschlangen, Crepp papier und 100 Luftballoons waren nacher in seinem ganzen Zimmer verteilt…;-) und in 5 Balloons waren Zettel drin, wo drauf stand “A. YES!, B.Of Course!, C. I’d Love To! D.Can’t Wait Until March 27th.”und auf nem anderen Zettel: “No Matter What You Choose, The Answer Is YESJ” Das war dann also meine Antwort J

Der nacehste Schritt auf dem Weg zu Prom ist dann ein Kleid zu finden. Meine Ansprueche waren bodenlang und schlicht (so dass ich es vielleicht. noch mal anziehen kann) J Hoert sich nicht allzu kompliziert an, ist es aber ;-) 4 Nachmittage wurden in Geschaeften verbracht, bis wir dann schliesslich mein Kleid gefunden haben -> Burgunder rot J Die Farbe wurde dann Matt mitgeteilt, sodass er ne farblich passende Kravatte kaufen konnte J Naechster Schritt war dann jemanden zu finden der meine Haare macht und die “Blumen-Corsage” zu bestellen, alles natuerlich farblich passend J

Normalerweise macht man eine sogenannte “Day Activity” vor dem Dance, wie z.B. Schlittschuhlaufen, Minigolf etc. . Da Matt aber “Junior Classe President” ist und die anderen 3 Jungs in unserer Gruppe “Vice-President”, “Secretary” und “Historian” sind, sie also zusammen die Junior –Classe vertreten, war es ihre Aufagbe Prom quasi zu organisieren, Getraenke und Kekse zu besorgen etc., sodas wir aus unserer “Day activity” eine “night activity” gemacht haben und uns den Abend zuvor bei einem von den Jungs getroffen haben, TABU gespielt haben, nen Film geguckt haben und noch nen paar andere Spiele gespielt haben J Und das lief auch so ab, das Matt mit mit dem Auto abgeholt hat, geklingelt hat, sich kurz meinen Eltern vorgestellt hat (dieser Moment ist einfach nur bescheuert, weil wir eigentlich des oefteren was zusammen machen :D ) und dann sind wir zu Brenton’s Haus gefahren!

Am naechsten Tag war dann ja der eigentlich “Junior-Prom”, ich hab gemuetlich ausgeschlafen, bin duschen gegangen und hab mir in aller Ruhe die Haare machen lassen J (das ist der Vorteil wenn man die Activity den Tag davor macht, weil man dann alle Zeit der Welt hat;-)) dann noch schnell ins Kleid geschlupft, nen paar Fotos gemacht und dann kam Matt mich auch um 5 uhr schon wieder abholen J Noch nen paar Fotos gemacht, “Blumencorsagen” ausgetauscht, die Maedels kriegen nen Armband und die Jungs kriegen die an die Anzugtasche gepinnt, und dann ging’s los nach Salt Lake City Downtown, wo wir italienisch gegessen haben, was echt super lecker war J Danach, so gegen 8 Uhr sind wir weiter zum “Capitol Building”, was einfach nur gigantisch war, wo dann der eigentliche Dance stattgefunden hatJ Dort haben wir dann erst was getanzt, dann um 9 Uhr rum haben sich die Jungs mal kurz verabschiedet, weil die die Prom-Royalty kueren mussten, also Prom Queen und Prom King und 1st Attendant und 2nd Attendant, aber wir Maedels haben es uns ja trotzdem nicht nehmen lassen zu tanzen ;-) Danach haben wir dann die “professionellen” Fotos gemacht und dann hiess es wieder tanzen bis 11 Uhr ungefaehr J Zum Tanzen muss man sagen, dass wir eigentlich so getanzt haben wir in Deutschland, solange man das in seinem bodenlangen Kleid kann ;-) und das bei den “slow-songs”dann Paartanz getanzt wird…J Gegen 11 sind wir dann nach Hause, haben uns nen bisschen verfahren und ich war dann um 12 Uhr zu Hause J

Im Nachhinein kann ich einfach nur sagen, dass der Abend gigantisch war JJ Ich kam mir vor wie ne “Prinzessin” und es war echt so, wie ich mir das aus den Filmen immer vorgestellt hab, aber eigentlich  noch  besser, weil ich mit meinen ganzen Freunden und Matt da war und es einfach nur toll war J A NIGHT TO REMEMBER J

Das Thema und damit auch der Theme-Song war “You’ll be in my Heart” von Phil Collins und ich hab auch von Matt nen “Kerzenleuchter-Glass” bekommen wo’s nochmal draufsteht J

Ich hoffe ihr koennt euch jetzt was under Prom vorstellen und ich hoffe wieder mal, dass die Fotos irgendwie helfen koennen die ganzen Eindruecke zu vermitteln J

Ich :)

 

Matt and Me:)

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